Am vergangenen Wochenende war ich auf Teneriffa (siehe Bericht, wie Daimler so ein Event aufzieht), um die rundumerneuerte Mercedes C-Klasse und das neue SLK-Cabrio zu testen. Testen ist relativ. Ich bin kein Autobild-Tester, der den kompletten Wagen bewertet, sondern ich fokussiere mich – ähnlich wie beim Honda-Test – auf bestimmte Teilaspekte. So interessiert mich besonders das Sicherheitspaket und – dadaaaa – das neue Internetsystem.

Wollt Ihr komplette, profunde Experten-Tests im klassischen Sinne lesen (Übersteuern Quark, Komfort, Verbrauch, etcpp), bemüht bitte Google News. So findet Ihr bspw. einen SLK-Test bei Spon und zum C-Klasse einen ausführlichen Test bei Foucs.

Mein Fahreindruck
Was meine Fahreindrücke als Normalo vorab angeht? Ich hatte einen Mercedes C-Klasse Kombi mit einem 350 CDI Motor gefahren, 7 Gang Automatik. Leistung? Genug, im Grunde zu viel. Da ich schon x-Mal verschiedene Mercedes-Modelle und auch vergleichbare Modelle anderer Hersteller gefahren bin, kann ich als Konsument sagen, dass sich das neue Modell besser anfühlt und auch bequemer (Reisekiste halt) als die alten Mercedes-Modelle fährt. Der Baby-Benz fühlt sich beim Fahren auch besser als der BMW 3 und der Audi A4 an, meinem Geschmack nach. Ich weiß, pure Geschmackssache. Ich bin nicht scharf auf sportlich rumgurken. So muss ich auch betonen, dass ich persönlich keine derartig fette Motorisierung bevorzugen würde, es verleitet einen doch zu sehr, zu schnell zu fahren. Der Wagen fährt sich superleise und ehe man sich versieht, ist man locker bei 200. Mir hätten daher schon zwei kleinere Motornummern gereicht, um von A nach B zu kommen.

Preislich habe ich um die 50.000 Euro über die Straße in meiner Ausstattungsvariante bewegt, ein stolzer Preis. Wer den neuen C-Benz Kombi fahren will, muss ab 36.000 Euro anfangen, mit etwas Sonderausstattung ist man locker bei 40.000 Euro angekommen. Gut, kein Wunder, Mercedes lässt sich die Marke gut bezahlen. Wer auf den Stern wert legt, wird eben damit glücklich sein.

Interessant ist übrigens ein Aspekt: Die Designer haben darauf geachtet, den Baby-Benz so zu gestalten (von innen und außen), dass er neuerdings auch etwas jüngere, besser verdienende Zielgruppen anspricht. Ich hatte mir am Abend auf der Hotel-Terrasse die drei ausgestellten C-Klasse Modelle (Coupe, Limousine, Kombi) in Ruhe angeschaut und bin der Meinung, dass Mercedes in der Tat am Design bewusst rumgeschraubt hat, um das Ziel zu erreichen. Obgleich ich der Meinung bin, dass ein Audi A4 und ein BMW 3er nach wie vor schicker aussehen, weniger altbacken. Mercedes muss halt den Spagat zwischen älterer und etwas jüngerer Zielgruppe hinbekommen, was denen traditionell schwerer fällt.

Was soll ich also schon groß zum C-Klasse Modell sagen? Es ist ein Benz, top verarbeitet, fährt sich sicher und bequem, Stern vorne, Bremslicht hinten, Statussymbol für den deutschen Mittelstand, wenig Geldbeutel schonend beim Kauf. Für mich der bisher beste Benz in der C-Reihe. Klar ist es ein Genuss, einen Benz zu fahren, im Vergleich zu vielen anderen Anbietern. So oder so, hey, war doch eh klar. Mercedes gehört nebst Audi und BMW zu den Topmarken im Automobilbau. Darum bin ich aber nicht nach Teneriffa gefahren, nur um festzustellen, dass Mercedes nach wie vor mit der beste Autobauer ist. Mich hat noch was anderes interessiert. Ich sagte es ja bereits oben schon, es geht um die Sicherheitspakete und die Technik allgemein, die zunehmend immer mehr Hersteller im Wagen verbauen.

Sicherheitsaspekte
Da Mercedes traditionell primär den Sicherheitsaspekt unterstreicht, findet man auch im neuen Baby-Benz eine Reihe von Techniken wieder. Alle die u.g. Techniken gibts natürlich in den großen Benz-Modellen sowieso. Die Summe der Sicherheitstechniken trägt ohne Zweifel dazu bei, dass der Fahrer sicherer ankommt. Allerdings bin ich als Konsument von Benz dahingehend etwas enttäuscht. Ich hatte ein fast einstündiges Streitgespräch mit Tobias Müller (arbeitet in der Kommunikationsabteilung) darüber geführt. Kurzum: Die Leichtigkeit der GUI ist weg. Im übertragenen Sinne als Web-Freak: Das, was wir als Graphical User Interface bezeichnen, findet man auch in einem Auto wieder. Das umfasst im PKW die Signalgebung, Bedienung der aktiven Sicherheitselemente sowie die Platzierung der Bedienelemente. Es ist mehr die Summe der Eindrücke, denn ein einzelnes Element. Ich bin der Meinung, dass man langsam aber sicher den Fahrer damit überfordert. Dies habe ich schon beim Test mit dem Honda Accord feststellen können. Aber kommen wir zunächst zu den einzelnen Sicherheitstechniken, die im C-Benz verbaut wurden. Ihr könnt Euch die einzelnen Details in Ruhe auf der Daimlerseite anschauen, die werden dort ausführlich erklärt.

Adaptives Bremslicht: Bremsleuchten blinken, wenn man stärker in die Bremsen tritt.

Attention Assist: Das System checkt die Fahrweise des Fahrer, wenn es zu wackelig wird, weist das System per Signalton und Anzeige im Tachodisplay darauf hin, dass man eine Pause einlegen soll. Momentan läuft dazu übrigens ein Spot im TV mit einer Frau, die in einer Trucker-Kneipe absteigt.

Adaptive Brake: nebst ABS, Antischlupf und Bremsassistenz verfügt man über eine Anfahrtshilfe bei Steigungen und das Trockenbremsen bei Nässe (der Wasserfilm auf der Bremsscheibe wird tatsächlich getrocknet).

Parktronic: Einparkhilfe.

Distronic Plus: Umfasst die automatische Abstandshaltung zum Vordermann inklusive automatischen Abbremsen beim Auffahren. Der Fahrer kann den Abstand selbständig regulieren.

Totwinkel-Assistent: Im Außenspiegel leuchtet ein Dreieck auf, wenn man die Spur wechseln möchte und damit einen Hintermann küssen würde. Dazu ertönt ein Warnsignal im Cockpit.

Spurassistent: Sobald man die Fahrspur unabsichtlich verlässt, biept es und der Benz rüttelt am Lenkrad. Im Gegensatz zum Honda Accord wird hierbei nicht automatisch gelenkt! Der Assistent bremst dann stattdessen einseitig.

Presafe Bremse: Lebensrettendes, automatisches Bremssystem, dass einen Auffahrunfall zu verhindern versucht.

Geschwindigkeitsassistent: Tatsächlich erkennt dieses System Straßenschilder und zeigt Dir im Tachodisplay an, wie schnell Du fahren darfst.

Intelligent Light System: Das umfasst mehrere Feature. Es leuchtet auf der Landstraße den linken Fahrbahnrand besser als bisher aus. Es blendet automatisch ab, wenn Gegenverkehr ist. Und leuchtet wieder weiter, wenn kein Gegenverkehr ist. Es neigt sich in der Kurve. Wenn man blinkt und/oder einlenkt, geht das Licht mit. Auf der Autobahn wird der Lichtkegel abhängig vom Speed vergrößert.

Bei kritischen Situationen: Der Sitz wird in eine Crash sicherere Position gefahren, der Gurt gestrafft, die Bremsen automatisch betätigt, sie fangen an für den Hintermann zu blinken (klasse Idee btw), es blinkt und biept im Cockpit, die Seitenscheiben werden hochgefahren. Kommt es zum Crash, wird zudem die Kopfstütze nach vorne geneigt, die 10.000 Airbags fahren aus (Lenkrad, Seite, Fenster, Knie). Wenn es raucht und dampft, wird der Motor abgestellt, die Kraftstoffzufuhr abgeklemmt, die Seitenfenster ein Stück weit runtergelassen, die Warnblinker aktiviert, die Türverriegelung geöffnet, die Innenbeleuchtung aktiviert.

Krittelei am Sicherheitskonzept: Mensch-Maschine
Ok, insgesamt ist das ein mächtiger Unterschied zu früher, was die Sicherheit angeht. Wer ein fünf Jahre altes Auto fährt, wird den Unterschied schnell merken. Und dennoch habe ich was zu Kritteln? Ja, wie ich bereits sagte, das Tacho ist mittlerweile mit dermaßen vielen Leuchtchen ausgestattet, so dass es meinem Geschmack nach zu viel ist. Zudem ist das gesamte Autosystem mit dermaßen vielen Schaltern ausgestattet, dass ich befürchte, dass ein ein etwas älterer Autofahrer gesamtheitlich überfordert ist.

Ein hektische Szenerie mit 180 auf der Autobahn, bewusst übertrieben: Wechselt man die Fahrspur zu knapp vor dem Vordermann, ertönt ein Warnsignal und irgendwo leuchtet was kurz auf. Ausgerechnet in diesem Moment, das kann man so und so sehen. Wenn man Pech hat, wird beim Spurwechsel die Bremse aktiviert. Man war ja zu nah am Vordermann. Was ziemlich dumm sein kann. Ist der Tempomat und die Distance Control eingestellt, kann es Dir wie beim Honda Accord auch passieren, dass der Wagen auf der linken Fahrspur abbremst. Warum? Weil in einer Linkskurve ganz rechts ein LKW fährt und das System meint, auf Deiner Fahrspur sei ein Wagen. Hast Du die Distance Control ein, wird Dir prinzipiell mitten im Tacho-Display der einstellbare Abstand angezeigt (über einen integrierten, drehbaren Schalter am Tempomat-Schalter einstellbar, links hinter dem Lenkrad), am Tachoanzeiger selbst wird die eingestellte Geschwindigkeit mittels Leuchtdioden und sogar die Geschwindigkeit des Vordermanns – ebenfalls mit Leuchtdioden am Tachoanzeiger – angezeigt. Wenn Du müde bist, meldet sich dann auch noch das Tachodisplay und bei einem vorausfahrenden LKW auf der rechten Spur meldet sich zudem der Bremsassi der Distance Control. Sagte ich schon. Tja, wechselst Du dann erneut die Spur nach ganz links außen, biept dann auch noch der Totwinkelassi, zeigt Dir das im Tachodisplay an, im Außenspiegel blinkt ein orangenes Warndreieck auf. Ach ja, das Navi meldet sich dann zufällig auch noch, da Du ja bald abfahren musst. Und da Du keinen Blinker betätigt hast, vibriert das Lenkrad zusätzlich. Sagte ich das schon? Da Du zudem zu nah drangefahren bist, im toten Winkel auf der anderen Spur ein Wagen angerauscht kommt, wird dann auch noch im Extremfall der Sitz verstellt. Nebst blinken und bremsen und wackeln. Stress? Natürlich übertreibe ich jetzt bewusst, dass es dauernd blinkt und biept und der Fahrer parallel irgendwas einstellen will bzw. „eingestellt“ wird.

Wie dem auch sei. Insgesamt sind die Sicherheitssysteme allesamt ein Fortschritt. Ohne Zweifel. Doch ich bin der Meinung, es hat langsam das Limit erreicht, was Bedienbarkeit, Verständnis und Informationsüberflutung angeht. Ich bin ganz sicher kein Autobauer, noch habe ich eine Idee, wie man es besser lösen kann. Ich habe lediglich das Gefühl, dass die Systeme gesamtheitlich entschlackt werden müssen, was das Interface Mensch-Maschine angeht. Damit der Fahrer das Gefühl hat, den Wagen zu lenken und nicht vom Wagen gelenkt zu werden. Je weniger der Fahrer mitbekommt, umso besser. Je weniger der Fahrer nachdenken muss, warum etwas wann biept, blinkt und vibriert, desto besser. Je weniger er einstellen kann, umso besser. Heute ist es wie? Ohne Einweisung kann man zwar den Benz fahren, jedoch én Detail bedienen nicht mehr. Meine Forderung bzw. Wunsch lautet daher, dass das oberste Ziel sein muss, dass man keine Einweisung benötigt.

Ich möchte Euch das in diesem Bild visualisieren. Einfach anklicken für eine größere Ansicht.
cockpit benz c-klasse
Die Pfeile zeigen auf alle Bedienelemente und Displays, die der Fahrer im Cockpit bedienen und sehen kann. Würde man die einzelnen Schalter aufzählen und die passiven Anzeigen inkl. der akkustischen Signale aufsummieren, kommt man mit Sicherheit über 100 Mensch-Maschine Interfaces.
1. Sitzverstellung und Memory (mehrere Schalter)
2. Fenster, Außenspiegel (mehrere Schalter)
3. Handbremse
4. Multischalter für Scheibenwischer
5. Licht (Multischalter)
6. Tempomat + Distance Control (Multischalter)
7. und 11.: Multischalter doppelt im Lenkrad
8., 9., 10: Tachodisplay, Drehzahl, und und und
12. komplexer Multimediascreen mit zahlreichen Untermenuepunkten bis in die 4. Ebene (?)
13. Radio, Navi- und und und Panel inkl. Drehschalter
14. weitere Schalter wie Eco etcpp
15. Klima
16. Fahreinstellungen
17. (nicht sichtbar) Drehregler (drücken + neigen + drehen) mit Back-Taste

Internet im Auto
In der Tat hat Daimler mit der neuen C-Klasse „Internet im Auto eingeführt“. Was sich zunächst spannend liest, entpuppt sich als erster, ganz zarter Versuch, im Auto surfen zu können. Dazu muss man das „Comand“-Online System verwenden. Es handelt sich dabei zunächst um den Monitor in der Mittelkonsole und das Drehrädchen unterhalb der Gangschaltung. Nebst Navi, Radio und und und findet man den Punkt Internet. Wer will, kann im Netz surfen. Via Drehrädchen muss man mühsam die URL eingeben, analog zur Routeneingabe. Auf der Webseite kann man dann erneut via Drehrädchen Links ansteuern. Was noch? Man kann Google Maps nutzen, Wetter abfragen und Sonderziele via Google suchen. Das war es schon im Grunde genommen. Wie man sich vorstellen kann, ist die Bedienung mangels Touchscreen sehr unbequem. Auf ein Voice Control hat man verzichtet, um Webadressen einzugeben, vor- und zurückzusurfen. Alles mit dem Drehregler, nicht so dolle. Aber immerhin, es ist der erste Schritt. Ein Zuständiger von Mercedes hatte mir in einem Gespräch verraten, dass das Internet-Modul zwar API-fähig ist und demnach auch modular erweiterbar wäre. Doch eine eigene Mercedes-App Plattform ist noch in weiter Ferne. Ideen, wie zum Beispiel eine Kommunikation zwischen Autofahrern oder gar Fun-Apps, wer am schnellsten von A nach B kommt (natürlich unter Beachtung der STVO), sind reine Laborideen, mehr nicht. Mercedes legt dahingehend keine Prio drauf. Obgleich ich mutmaße, dass man damit ein weiteres Verkaufsargument gerade für etwas jüngere, technikaffine Zielgruppen in der Hand hätte. Immerhin möchte man mit dem neuen PKW-Design etwas jüngere Zielgruppen ansprechen. Ach ja, wie stellt man eigentlich einen Internetconnect her? Dazu muss man das eigene Handy nutzen. Wenn das keinen Connect erlaubt (zB das iPhone kann es nicht), ist man aufgeschmissen. Hier ist die Lösung von BMW weitaus besser. Eigene SIM-Karte rein und fertig ist der Internetconnect.

SLK?
Ach ja, der SLK. Da war doch was. Ich kann nur soviel dazu sagen: Der Wagen ist Spaß pur. Und ein echter Hingucker geworden. Ich mochte die alten SLK-Modelle nie. Vom Aussehen her. Das hat sich bei mir geändert. Ging nicht nur mir so. Wir wurden ständig von Touristen und Einheimischen auf Teneriffa angehalten, befragt, begrinst. Das ging soweit, dass sich uns ein Taxifahrer in den Weg stellte. Die darin sitzenden Fahrgästinnen hatten ihn eigens darum gebeten, damit wir erfahren können, wie toll sie das Auto finden. Baff war. Zum SLK lest Ihr am besten den emotionalen Fahrbericht vom Sandmann. Und wenn Ihr mehr auf detailverliebte Testberichte steht, werdet Ihr mit dem Bericht von Markus Jordan glücklich: SLK 250 BlueEFFICIENCY.

Und für visuelle Junkies anbei einige Bilder, die allerdings nicht von mir sind. Ich habe hierzu – Obacht – Pressebilder von Daimler nutzen dürfen. Die sind natürlich eigens aufgehübscht.

Resümee
Wie oben bereits gesagt. Die neue C-Klasse gehört klar zu den besten PKWs in dieser Klasse. Wer keine Bammel vor Geldausgaben hat, bekommt nicht nur ein mit Sicherheitsfeaturen vollgepacktes Auto (und ich habe nicht einmal alle Feature aufgezählt), sondern muss sich vor den Nachbarn auch nicht mehr verstecken (Status-Stern). Allerdings bin ich wenig happy ob der Bedienbarkeit und der GUI, was das Sicherheitsinterface angeht. Was den SLK angeht, muss ich breit grinsen. Damit hat mich Mercedes auf alle Fälle positiv bespaßt. Hut ab!

Disclosure
Daimler ist für die Reise und Übernachtung ebenso wie für Speis und Trank aufgekommen. Die Hotels waren allesamt Luxusklasse. Ebenso die Orga des Events. Ich war erneut erstaunt, wie stolz die Daimler-Mitarbeiter auf ihre Wagen sind. Das war nicht gespielt, sondern echt. Dennoch waren sie gegenüber kritischen Gesprächen nicht abgeneigt und gingen offen auf verschiedene Aspekte ein. Sie haben nicht versucht, mich irgendwie zu überreden und auch – was gut war – auf Marketingspeak komplett verzichtet. Was ich persönlich sehr schade finde und sogar kritisieren würde: Die Zeit ist vorbei, dass sich Daimler-Mitarbeiter in Konzernen verstecken und mit Ihrer Expertise nicht im Internet Interessierten gegenüber verfügbar sind. Weder Ingenieure noch Designer wird man vorfinden. Nur Kommunikationsmitarbeiter. Man kann dazu verschiedene Meinungen haben, doch ich finde diese abschottende Haltung überkommen und sie steht einem Konzern wie Daimler nicht gut zu Gesicht. Zumindest die Produktmanager könnten Face zeigen, das wäre ein Anfang.

Weitere Disclosures und Warums:
Warum kontaktiert Daimler auch Blogger, nicht nur die Presse? Antwort von Tobias Müller per Videointerview. Ich schätze Tobias Müller sehr, da er Blogger ernst nimmt, auf Vereinnahmungsstrategien verzichtet und ein Gespür für die Belange von Bloggern aufzeigt.

Warum schreibe ich über Produkte und werde gerne eingeladen? Bloggen und Business: Wieso Weshalb Warum.

Warum ist Transparenz überhaupt wichtig? Wie und warum man als Blogger Transparenz beachtet.

Wie bleibt ein Blogger neutral? Wie man Blogger vereinnahmt.

Wie kommt man als Blogger an Firmenkontakte zwecks Inhalten ran? Bloggen und Firmenkontakte.



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