ich meine das Bloggen. Markus Fuchs/3Sat hat einen schönen Artikel zur Entwicklung der Blogosphäre verfasst: Der Blog ist tot, es lebe der Blog!
Auszug (aber nicht der Kern des Artikels):
In einer der nächsten Entwicklungsstufen werden viele Alt-Blogger Bekanntschaft mit dem Phänomen der Zersplitterung und Modifikation machen. Neue Blogger werden Nischen belegen, sich in themenrelevanten Verbänden organisieren und den Informations- und Unterhaltungsmarkt im Internet intensiv beobachten. Schnelle Reaktionsfähigkeit wird gefragt sein und wer ein gut geöltes Netzwerk von ergänzenden „Blattmachern” sein eigen nennen kann, wird erfolgreicher sein.
Hm, ich habe Hunger, da fällt mir doch prompt das Lied ein
Zugriffe auf Artikel: · read: 1245 · today: 2
(Startseiten- und RSS-Zugriffe werden nicht gezählt)
Markieren für die persönliche Google Suche:
Auf Facebook mitteilen:
Blog ist doch letzlich nur eine Publikationsform von vielen. Warum versteifen sich soviele darauf? Es gibt doch auch nette open-source CMS, die m.E. mehr Gestaltungsfreiheit bieten. Sorry, evtl. ein bißchen off-topic, aber ging mir gerade so durch den Kopf.
@Martin: Naja, ich würde jetzt hier weniger die spezielle Technik sehen (Blog vs. CMS vs …), sondern die Möglichkeit sich mitzuteilen, Leute kennen zu lernen (wenn auch oft rein virtuell ;)), Spass zu haben … ich für meinen Teil hätte nie gedacht, dass es mir mal soviel Spass machen würde, bevor ich angefangen habe mit dem “Bloggen”.
@Martin@Thomas:
Blogs, 2.0?
Es geht um die Wurst! ;)
“themenrelevanten Verbänden organisieren ” -> Ja, die Cyberpunk-Community-E.V-Dings-Gesellschaft, oder so!?
Ich geh’ mal lesen und bin danach hoffentlich schlauer als jetzt gerade.
;)
Fieses Vorschaubild vom Video .. jetzt hab ich gleich schon wieder Hunger! :(