Twitter ist blabla

16.04.2009 / Kommentieren

meint meine Ex bei den ersten Schritten in Twitter. Und bei Dir, wie war das damals?


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35 Responses to “Twitter ist blabla”

Comments

  1. Yep, habe ich verstanden. Aber auch nur deshalb weil ich erst relativ spät angefangen habe selbst zu twittern ;-) …

  2. sabre

    Ich hab’ es bis heute nicht verstanden, deshalb liegt mein Account brach…

  3. Es war WM und ich war froh in Twitter meine ganze Fussballfreude auszulassen :D

  4. Viel interessanter ist doch, daß Du noch Kontakt zu Deiner Ex hast, chch :D

  5. Mein erster Gedanke war: Wenn so viele sich mit Twitter beschäftigen muss ja irgendwas dran sein. Also bin ich mal der Herde gefolgt…:-)

  6. Hab zwei Versuche gebraucht. Vielleicht sogar drei.

  7. Markis

    Verstehe den Sinn nicht. Liegt vielleicht daran das ich gar nicht möchte, das fremde Personen beobachten was ich denn ganzen Tag zu sagen/machen/tun habe. Für mich liegt da eine psychische Störung vor. Versucht man neue Freunde /Bekannte zu finden? Hört sonst einem keiner zu? Oder sind es einfach viele Mitläufer , die den Hype mitmachen um mitzureden? (Silvi??!!!) Für mich ist das nischt! Ich sitze lieber mit einer schönen Flasche Vino auf meiner Terrasse mit Freunden zusammen. Und wir twittern bestimmt nicht. Eine Konversation würde Twitter gar nicht standhalten mit ihren lächerlichen 140 Zeichen. Für den Privatgbrauch prollig bis lächerlich. Für die Arbeit/Nachrichtensender ect. vielleicht in einiger Zeit in einigen Branchen unabdingbar. Ich glaube wer twittert, hat sich einfach noch nicht gefunden.

  8. Beim ersten Versuch fand ich es total bescheuert! Dann hat man es mir auf dem Bloggertreffen erklärt und seit dem bin ich fleißig dabei…

  9. DAMALS? Ich bin ja gerade einmal seit 42 updates dabei (1.5 Wochen oder so).
    Twitter ist genau das Blabla für das ich bisher mein Blog missbraucht habe. Dinge sagen die man sonst niemanden sagen kann weil einem keiner zuhören würde weil es eh keinen interessiert. Oder so ähnlich. Aber aus dem gleichen Grund habe ich mein Blog, nur das die Beiträge da i.d.R. etwas länger sind.

    Wer Twitter als überflüssig empfindet, so wie Markis oder deine Ex, der würde wohl auch Chats und 90% der Blogs nichts abgewinnen. Scheint aber so als würde sich ein Großteil der Menschheit eben mit völlig überflüssigem Blabla sehr gut amüsieren. Warum also nicht?

  10. …und sie hatte mit dem “blabla” nicht einmal unrecht! ;)

  11. Ein Bekannter von mir, der Psychotherapeut von Beruf ist, fragte mich: Was glaubst Du, worüber reden die Leute am liebsten?…Fußball, Frauen/Männder, Technik…? – Nein: über sich selbst! Weit mehr, als über jedes andere Thema. Und das ist in jedem Alter, in jeder Kultur und in jeder sozialen Schicht in etwa unveränderlich gleich…-darauf baut Twitter (und Myspace…) auf.

    - meine Meinung

  12. Markis

    Das ist nichts neues @Andreas. das am häufigst verwendete Wort ist “ich”. Das ist auch ganz normal und hat nichts mit Egoismus zu tun.
    @Ralf, Blogs finde ich viel viel besser. Schon deshalb weil es Texte betrifft und nicht abgehackte Nachrichten wie bei Twitter. Ein satz genügt mir einfach nicht. Aber jedem das seine und die meisten sind ja dabei! Ich bleibe jedenfalls nur beim bloggen..

  13. Ja, erst war´s blabla.
    Jetzt hab ich >1000 Tweets und einen Zweitaccount für meinen Blog. Noch Fragen?

  14. Also Twitter kann ‘ne Menge blablabla sein wenn man es nur dazu nutzt. Aber es kann auch sehr nützlich fürs Marketing sein oder als schneller Kommunikationsweg genutzt werden. Leider benutzen über 90% Twitter nur als blabla und jeder hat was zu sagen, aber keiner interessiert sich für des anderen blablas. :)

    Passendes Video über Twitter könnt ihr hier sehen:

    http://blogdrauf.de/die-nackte.....tter/1491/

  15. Paul

    vor einem Jahr dachte ich, “da schreiben Leute was sie tun? so ein quatsch” — jetzt bin ich doch dabei :)

  16. Marion

    Eigentlich wollte ich meinem “Mann” nur meine Meinung mitteilen. Ich bin erstaunt, wieviele sich dafür interessieren und über eure unterschiedlichen Reaktionen :)

  17. Das hatte meine Ex auch gesagt. Die “neue” hat sogar ihr eigenes Twitterkonto und wir chatten manchmal sogar via Skype, obwohl unsere beiden Schreibtische gegenüberstehen.

    Willkommen im 21. Jahrhundert! :-)

    @Marion: der Robert macht das richtig gut hier. Twitter ist mehr als blabla, zumindest in anderen Ländern außerhalb der “ich-sach-ma-so”-Kultur.

  18. Marion! Du hier – das ist jetzt aber eine große freudige Überraschung!
    Hoffe sehr , Dich bald öfter hier zu lesen – herzliche Grüße
    Doc Sarah

  19. Aber “Blabla” beschreibt Twitter wirklich ganz gut. Nur: des einen Bla ist des anderen Aphorismus.

  20. Ich verstehe nicht warum man Frauenmagazine liest oder die Bild. Warum man sich Nachrichten anschaut. Mir ist auch unklar was der Small Talk im Treppenhaus soll. Warum ich höflich sein muss. Warum ich überhaupt mit anderen Menschen spreche. Wie man nur zehn Freunde haben kann. Wie man über tausend Freunde haben kann. Warum man seine unqualifizierte Meinung in einem Kommentar veröffentlicht. Warum man Fragen ohne Fragezeichen stellt.

    (Alles rhetorisch, habe mir alles beantwortet und hoffe, dass dadurch zumindest ein paar Leute etwas offener sind und nicht nur mit Vorurteilen um sich werfen, weil etwas nicht in ihre Welt passt.)

  21. Marion

    Hallo Doc Sarah,

    herzlichen Dank für die freundliche Begrüßung, das gibt mir Mut weiterzumachen; Robert hat mir schon von dir erzählt.

  22. Hm, was ist blabla? Ist das was gutes – oder etwas schlechtes?

    Ich denke jemand, der Rober Basic heisst, kann bei solch einem Thema sowieso nicht mitreden.
    Weil Du deine “Fans” hast und somit (im Blick auf Twitter) auch direkt das Folgevolk… Du brauchst nur mit den Fingern schnippen, sprich nur etwas fragen oder sagen – und bekommst zig Antworten.
    Aber der 08/15 Typ von der Strasse fängt bei 0 an… folgt irgendwelchen Unbekannten und hört sich dieses blabal an… wenn jemand nett ist, folgt er zurück.
    Bis man mit dem ganzen etwas anfangen kann… Verfolger hat, die einem zuhören, dauert es.

    Mir macht es (mittlerweile) Spass zu twittern. Natürlich auch, weil ich viele der Folger und Verfolgten aus Blogs (-kommentaren) kenne. Sowas wie Smalltalk unter Freunden aus dem Netz. Machmal mehr “small”, manchmal weniger.
    Und wenn ich ab und an einen neuen Blogartikel promote für meinen Miniblog, dann ist das eine klasse kostenlose Werbung und ein paar Minibesucher mehr, über die ich mich freue.
    Es hat mir Spass gemacht, den Run von Ashton Kutcher anzuschauen… ausser ihm verfolge ich auch so einige der internationalen grossen Twitter-Accounts. Man bekommt halt immer was lustiges, interessantes, lesenswertes, aktuelles mit.
    Aber bei all dem bleibe ich realistisch – wenn ich nichts mehr selbst twittern würde, würde es keinen interessieren.
    Ist sowas BlaBla? :-)

  23. warum ich nun nicht mitreden kann, verstehe ich wirklich nicht. Bin ich kein Mensch, der fühlt?

  24. @Markis: Anfangs war es schon so wie Du schreibst, man folgt einem Hype. Jeder redet von Twitter, und da ich von Natur aus neugierig bin…..
    Ich muss aber sagen ich habe in der Zwischenzeit auch schon einige interessante Menschen kennen gelernt. Und diese Kommunikation beschränkt sich dann nicht nur auf 140 Zeichen :-)
    Ich sehe es für mich mittlerweile als ein Info Portal. Teils mit News aus Nachrichtenbereichen und Infos von Menschen die mich interessieren.
    Einen Wein auf der Terrasse mit Freunden ziehe ich natürlich auch vor, es redet sich doch leichter :)

  25. twitter ist doch dieses zeugs, um seine statusmeldung bei facebook komfortabler managen zu können, oder??

  26. lach… ich meinte, für dich gilt die Frage nach blabla sowieso nicht. Weil du anders starten konntest mit Twitter. Anders, weil halt bekannt im Netz. Und es somit ganz anders nutzt, nutzen kannst.
    Jemand, der mit Web oder Web 2.0 wenig bis gar nichts am Hut hat, wird m.M. nach immer sagen “das ist blabla”.
    Oder???

  27. du wirst jetzt lachen, aber für mich war Twitter lange Zeit blabla und ist es teils immer noch :)) Und dennoch mag ich es. Ob mit 1 oder 100 Followern, spielt keine Rolle.

  28. Tja, Twitter … meine bessere Hälfte meint auch: was is`n das für ein Schmarrn

    Ich denke es hängt viel davon ab wem man folgt, also wessen Tweets man liest.

    Mir bringt Twitter doch Einiges, zwischen dem BlaBla das kommt, gibt es immer wieder sehr interessante (mit guten Infos bzw Links) und teils auch lustige Updates.

    Anfangs verstand ich es auch nicht, nach der Registrierung lag mein Account wochenlang brach nd jetzt bin ich täglich dabei, wenn auch nicht immer aktiv.

  29. In 140 Zeichen kann man lebensrettende Worte sagen oder jemand zu Tode beleidigen. “Blabla” hat nichts mit der Kürze der Würze zu tun, und von daher ist Twitter auf keinen Fall automatisch nur “Blabla”.

    Es gibt geistreiche, hilfreiche, unterhaltsame, nervige und langweilige Twitterianer. Von manchen möchte ich mich auch “trennen”. Man muss ja erstmal jemandem folgen, um ihn “kennen zu lernen”. Wobei das natürlich über Twitter nur sehr oberflächlich erfolgen kann, wenn es um den Charakter eines Menschen geht.

    Von dem Prinzip “Folgst du mir, dann folg ich dir” halte ich überhaupt nichts. Und von Twitterianern, deren Leitprinzip ihres Folgens derartige Maxime ist, kann ich gerne verzichten. Manche Tweets entsprechen auch einfach nicht meinem persönlichen Geschmack. Manche stehen ja auf permante Infos aus der Netzwelt. Ich dagegen mehr auf geistreiche Worte oder lustige Schnipsel aus dem Alltag, die wortwitzig verpackt sind.

    D. h. niemand sollte mir böse sein bzw. es persönlich nehmen, wenn ich ihm/ihr nicht mehr folge . Und wenn man mir dann auch nicht mehr folgt, ist das selbstverständlich okay. Wie gesagt: Ich gehe nicht nach Zahlen und suche nicht möglichst viele Follower.

    Ich suche liebe Menschen mit lieben Worten.

  30. Das kommt mir sehr bekannt vor mit dem “blabla”… So sieht es meine Regierung auch und versteht nicht was daran jetzt so toll sein soll. Soll das jetzt die Erungenschaft des Internets sein? Wie ein Unbekannter seine gerade erlebte Lebenssituation zum Besten gibt. “Na toll!” sagt meine Freundin und schaut trotzdem jeden Tag auf mein Twitter-Profil und ist damit manchmal besser informiert als ich :-D
    Aller Anfang ist schwer und es ist mehr als nur “blabla”, meiner Meinung. Und wie oben schon beschrieben liegt es an einem selbst was man daraus macht. Was man selbst twittert und wessen Zwitscherein man sich anhört.

    Für mich ist es eine Mischung aus Smalltalk und Information. Auch wenn ich es an vielen Stellen oberflächlich und gerade für nicht internet-affinen Menschen als ein sehr schwer greifbares Medium empfinde.

  31. Twitter ist bla bla…

    meint meine “Ex” bei den ersten Schritten in Twitter

    Männer fehlen eben manchmal die richtigen Worte.

    Ex = ein Unwort, in Eurer Sache!

    Ich hätte es so geschrieben:

    Twitter ist bla bla…

    meint “die Mutter meiner Kinder” bei den ersten Schritten in Twitter.

    Aber wir Frauen sind da sowieso feinfühliger und stellen uns geschickter an.

    Frag mal deine “Ex” ;)

    Und falls Marion das hier liest: LG ;)

  32. Für mich ist es inzwischen ein nettes Tool, aber ich kann nur denen folgen die nicht 100 Tweets am Tag losjagen.

    Feeds von Power-Bloggern zu abonnieren ist ja ok, da kann man nach 3 Tagen einfach mal “alles als gelesen markieren” klicken, wenn man keine Zeit hatte. Aber wenn man 1-3 Power-Twitterer in der Liste hat, dann nervt das nur, weil man dann am Fließband nur Bruchstücke der Kommunikation mit anderen mitbekommt, die den Fluss der eigenen ggf. auch noch stört.

  33. Marion

    Hallo Ute,

    du hast recht, das “Ex” klingt eher negativ und abwertend und umschreibt auch eigentlich nicht unsere Situation – schließlich sind wir ja noch verheiratet!

    “Die Mutter meiner Kinder” würde natürlich etwas netter klingen. Leider gibt es aber auch keinen passenden Ausdruck, wenn man getrennt lebt. Ich sage oft einfach nur “mein Mann”, weil ich keine Lust habe, anderen Leuten meine private Situation zu erklären.

    LG zurück ;-)

  34. Ja. Wohlmoeglich ist Twitter aber nichtnur BlaBla – sondern eher vielleicht
    sogar BlaBlaBla…

    Den Zusammenhang mit Zwitter und dem neuen Internet-Revolutions-Projekt von Robert B. – welches er nun bei RosenmontagsWEB in Hanover vorgestellt hat – musste daher nun aus aktuellem Anlass etwas Genauer bezwischert werden:http://myfrechdax.blogspot.com

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