Ein recht kommentarloser Artikel. Der Mensch als Krone der Schöpfung. Mehr Kommentare gibt es meinerseits nicht dazu.

Menschen essen Eier, essen Hühner. Die natürlich industriell gezüchtet und gehalten werden. Je nach Land und Bedarf, werden die Hühner passend zusammengezüchtet. Wie das Geschäft funktionert, zeigt der NDR-Film „Brüten für den Weltmarkt“ anhand einer deutschen Firma, die Marktführer sei.

Aufgeschnappte Zahlen aus dem Film:
– 6 Millionen optimierte Küken als Absatzschlager
– Hochleistungshennen legen pro Tag 1 Ei
– nach 14 Monaten hats sichs ausgeeiert, die Hochleistungshenne lohnt nicht mehr


Doch, Moment. Was ist mit den männlichen Küken? Legen die Eier? Sie stellen insofern keinen allzu großen wirtschaftlichen Nutzwert dar. Aus diesem Grund werden die meisten männliche Küken nach dem Schlüpfen – ich zitiere den Tagesspiegel – „lebendig zu blutigem Mus zerquetscht, zerhäckselt oder vergast, und zwar massenhaft, über sechzig Millionen pro Jahr… Die Hahnenküken kommen nach der Selektion auf ein Fließband, werden dann in einen Trichter geworfen – darunter ist ein rotierendes Schlagwerk. Darin werden die Tiere zerdrückt, zermust, zerfetzt. Das geht alles im Akkord.„. Oder stapelt halt die Küken und schreddert sie dann én Block. Wer auf maschinelle Tötungsverfahren verzichtet, natürlich aus Kostengründen, greift auf simple Wasserbottiche oder Plastiksäcke zurück.

via @Moe

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