Britain Got Talent heißt die englische Show, aus der letztes Jahr Paul Potts als Sieger hervorgegangen ist. Der spätestens seit der Telekom-Werbung jedem hier in D bekannt sein dürfte. Dieses Jahr scheint eine gewisse Susan Boyle die Nachfolge von Paul Potts anzutreten, wie gewissermaßen aus einem hässlichen, unscheinbaren Entlein ein Schwan wird, so sollte die Show viel eher heißen.

Susans Act:

Auf YouTube bricht das Video langsam aber sicher alle Viewrekorde. Und ein Artikel (!) in der NY Times.

Was mich übrigens dazu bringt, darüber nachzudenken, warum manche Menschen nicht an sich glauben. Und dazu muss man nicht mal auf irgendeiner Bühne von tausenden Menschen beklatscht werden, noch Uber-Talente haben. Nur ein wenig mehr Glauben in sich und die eigenen Stärken und auch an seine eigenen Schwächen, die man nicht ablehnen, sondern akzeptieren, mitnehmen und dran arbeiten sollte. Statt umgekehrt sich nur auf die Schwächen zu fokussieren und runterzumachen. Wie schreibt der User, der das Video auf Dailymotion hochgeladen hat, treffend: She embodies how hopes and dreams can be found in the most unlikely places and people. All we have to do is believe.

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