letzte Woche war Reisen angesagt, querbeet durch Deutschland. Zuerst Barcamp Ruhr in Essen, dann Webkongress 2.0 in München, dann die re:publica in Berlin und abschließend der Unternehmertag am Tegernsee. Insgesamt habe ich knapp 3.000 KM mit dem PKW gerissen. Die Fahrten selbst waren ok, vaD die Fahrt zum Tegernsee, spät Nachts zusammen mit einem Reisebegleiter, der ein ungewöhnlicher Mensch ist (der aber auch irgendwann schlafen musste, so dass ich durchgefahren bin, hundemüde ankam:).

Ich werde nicht gesondert auf die einzelnen Events eingehen, denn wie wie immer haben es die Menschen ausgemacht, die Gespräche, nicht die Veranstaltungen als solche. Merke zunehmend, dass ich immer weniger aus den Veranstaltungssessions mitnehme, zu durchgekaut erscheinen mir die Themen, selten entdecke ich Denkanstöße, etwas, wo ich das Gefühl habe, es bringt mich weiter. Umgekehrt kann man natürlich sofort fragen, was man selbst einbringt. Klar. Was aber den Barcamps vorbehalten ist, nicht den Veranstaltungen, wo das Rahmenprogramm steht. Sprich, soll kein Vorwurf sein, sondern lediglich eine Feststellung für mich. Aber es tut auch hin und wieder gut, wenn man sich von einer Sache entfernt, um besser sehen zu können. Sollte man häufiger im Leben tun.

Was nehme ich am meisten mit? Diesen Anblick vom Tegernsee;)
tegernsee
Geschossen bei jemanden, der dort wohnt und mich kurz vor der Abfahrt in Twitter erwischt und eingeladen hat. Das sind die Momente, die rocken bei solchen Reisen. Weil sie auch spontan sind.

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