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3 Logos für Buzzriders in engerer Auswahl

15.05.2009 / 10 Kommentare

es ist angerichtet, aus den zahlreichen Logos haben wir drei ausgewählt, die uns (und Euch gemäß Feedback) gefallen haben. Alexa und André haben sich zusätzlich die Mühe gemacht, die Logos mit beispielhaften Schriftzügen zu kombinieren, um das besser zu veranschaulichen, wie das wohl mit Schrift zusammen wirkt, allerdings geht es primär rein um die Logos. Welches von den drei Logos würde Euch am besten gefallen? Buzzriders Logo – Top 3

Und für all diejenigen, die ihre Logos eingereicht haben: Zunächst einmal eine dicke Umarmung und ein dickes Dankeschön. Ich werde auf der bald startenden Buzzriders Projektseite (wie auch später auf der About-Seite) Eure Namen verewigen. Und zusätzlich von den Caps 2 verlosen (vertraut mir, mache das wirklich zufällig;). DANKE!!!!

endlich eine neue Cap

12.05.2009 / 37 Kommentare

im Grunde genommen wollte ich einfach nur eine neue Cap haben, um meiner einsamen Cisco-Cap einen Partner zur Seite zu stellen. Daraus wurde recht schnell eine Idee für Buzzriders. Sven Reiber von Werbetools.com hat sich zusammen mit Nicole Männl (Schriftzug, enypsilon.de) der Cap-Produktion angenommen. Heute kamen die Caps nun endlich endlich an, war schon ganz neugierig und habe den Karton aufgerissen. Inhalt: 10 Caps, 2 Poloshirts mit dem Schriftzug “Buzz”.

Wie es aussieht?
Buzzcap
Buzzcap

etwas dunkel bei Aufnahme gewesen, aber man erkennt es noch ganz gut
Buzzcap

Sage “Big Thank” zu allen Beteiligten, nun habe ich endlich eine neue Cap, und 9 weitere Caps, die ich zu geeigneten Anlässe verschenken kann;) Morgen fahre ich zur DNUG IBM Konferenz nach Düsseldorf, werde da schon mal ein Buzz-Shirt und eine Buzz-Cap tragen:)))

Buzzriders – Logofindung = Zwischenstand

12.05.2009 / 4 Kommentare

auf Logolook wurden bisher einige Logoentwürfe vorgestellt (rund 20 Ansätze). Soweit einen riesigen Megadank an alle, die Logos eingereicht haben und auch an diejenigen, die ihr Feedback dazu abgegeben haben. So konnten wir 2-3 Logos einkreisen, die gut ankamen. Diese werden wir gesondert im nächsten Zwischenschritt am Wochenende zeigen, um das finale Logo auszusuchen und zu verfeinern.

Wie sehen die nächsten Schritte aus?
- Schriftzug Buzzriders zum Logo anpassen
- Claim / Slogan finden (das wird denke ich ein witziger Findungsprozess)
- eigens für den Claim / Slogan werde ich Buzzriders erneut ein Stück weit präzisieren, wo ich die Produktkernelemente sehe, auf denen das Gesamtprodukt basieren wird. Ich werde es textlich wie auch visuell vorstellen. Bis dato konnte man lediglich einige grobe Ansätze sehen, weniger aber das Zusammenspiel der einzelnen Elemente. Das wird in eben diesem Folgeschritt verdichtet
- parallel, as soon as possible, werde ich eine eigene Projektseite für Buzzriders auf die Beine stellen. Dort werden die einzelnen Elemente passend zum offenen Vorgehen gesammelt veröffentlicht (was ist Buzzriders, wer hat was bisher gemacht, etcp..) und ich werde regelmäßig von dort aus berichten, was es Neues gibt. An diesem Ort können wir bei den einzelnen Schritten diskutieren, was richtiger und was falscher ist, man wird sich schnell ein Bild vom Buzzriders-Status machen können und last but not least sich einklinken können, wenn man konkreter mitmachen möchte.

Herr Rossi auf der Suche nach dem Käppi 2

01.05.2009 / 15 Kommentare

Sven Reiber von Werbetools.com hat sich angeboten, mir eine Menge X an Caps mit dem Aufdruck “Buzz” anzufertigen. Da Ihr gefragt habt, was nun ist, seine Mail:

Hallo Robert

Qualitativ sind die Slazenger Caps und die PGA am hochwertigsten. Die PGA hat aber ein Golfer Logo an der Seite.
Deine Mütze auf dem Bild scheint eine “low panel” Cap zu sein, also ziemlich flach. Wenn das dein Wunsch ist, habe ich noch eine andere Mütze zur Auwahl siehe Bilder im Anhang.

Wir machen das jetzt ganz einfach, beantworte mir folgende Fragen, den Rest machen wir.
- Welche Mützen und wie viele sollen es sein? Kannst auch unter den Sorten wählen?
- Welche Farben möchtest du haben? Siehe Bild Anhang 1
- “Buzz”, wird von uns gestickt ( schaut wesentlich hochwertiger aus als ein Druck), hast du ein Logo? (Sollte das nicht buzzriders.com heissen? Habe irgendwas in der Art doch bei dir gelesen)
- Wenn Logo dann bitte zusenden.
- Wenn keine Logo, mir bitte Farbe und Schriftart mailen.
- Wo soll das Logo hin? Front so wie auf dem Bild? oder seitlich?
- Logo Größe? So groß wie möglich, oder so dass es am besten aussieht?

Ich versuchs mal soweit zu beantworten:
- Macht es einen großen Kostenunterschied, wenn ich 10 oder 50 Caps bestellen würde?
- Als Farbe bevorzuge ich Royal Blau, gefällt mir am besten. Wir haben allerdings noch kein CI für Buzzriders.
- Der Begriff Buzz erscheint mir besser als Buzzriders/.com, Logo haben wir keins (noch), Beschriftung weiß, Schriftart:Schulterzuck:)
- “Buzz” würde ich vorne anbringen, nicht maximal groß, eher so, dass es am besten aussiet
- materialtechnisch würde ich Baumwolle vor Polyester bevorzugen
- kann man die Caps hinten verstellen so wie bei meiner Cap? (siehe Pic 2 unten)
- Form wie bei meiner Cap möglich? Fand ich eigentlich ganz ok

Die Bilder/Farben der Caps:
Caps

Der Verschlussmechanismus der jetzigen Cap:
Cisco Cap

Buzzriders Skizze 2

01.05.2009 / 10 Kommentare

folgende Mail von Sandkorn hat mich erreicht, die ich zitieren darf und die Skizze natürlich dazu:

Hallo Robert,
wir kennen uns ja noch vom Wordcamp in Jena. Damit du nicht alleine zum Feiertag an Buzzriders arbeiten musst, habe ich aus Just 4 Fun, mal nen bissl mit deinen Skizzen gespielt. Vielleicht hilft dir die grafische Umsetzung bei deiner Ideensammlung und ersten Schritten.

Schöne grüße aus Thüringen,
www.sandkorn-im-getriebe.de

Die Skizze:
buzzriders skizze
Meinungen dazu?

Wenn jemand noch Zweifel hat, warum ich Buzzriders offen angehe, freiwillige Mitarbeit biete und die Softwareentwicklung Open Source belassen möchte, wird hier eventuell eine Antwort finden. Für meinen Teil sind es diese erhofften Momente, die mich vorher schon bewegt haben, das Unternehmensprojekt nicht geschlossen anzugehen. Zumal wir in einer offenen Gesellschaft leben, und wenn Buzzriders zu einem Teil dieser Art von Gesellschaft werden möchte, sollte es entsprechend von innen und von außen aufgebaut und gelebt sein.

Bedingung ist, dass man die Vision formuliert und klar skizziert, wo man hin möchte. Wo ich allerdings noch nicht 100% bin, um Menschen, die mich nicht kennen, mit zu bewegen.

Update: Marion schriebt treffend “Wenn einer allein träumt, dann bleibt es ein Traum. Wenn aber alle gemeinsam träumen, dann wird es Wirklichkeit. (Helder Camara)”

Sandkorn-Blogger, ich bedanke mich bei Dir zutiefst!

Webmontag Hannover & Buzzriders

22.04.2009 / 36 Kommentare

am 20.04.09 war ich auf dem Webmontag in Hannover, auf Einladung von Nicole (danke für die Einladung und Eure Mühen). Eins vorab: Die Location “DHC Hannover e. V.” (Deutscher Hockey Club) ist einmalig gut gelegen, mitten in einer ausgedehnten Grünfläche. Bei strahlendem Sonnenschein war das ein Genuss. Und überhaupt kam Hannover endlich, endlich besser rüber, als bei den grauen Cebit-Besuchen.

Landhaus WalsrodeUnd das auch vorab: Habe in Walsrode weit außerhalb von Hannover übernachtet, weil zu der Messe war und alle Hotels in und um Hannover ausgebucht waren, zudem irre hohe, unverschämte Messeraten nahmen. So bin ich eben auf das wunderschöne Landhaus Walsrode gestoßen. Mit einem wirklich schnuckeligen Zimmer. Und laut Eigentümer nimmt man bewusst keine Messeraten. Nicht, weil es einem schlecht geht, sondern man das Gebahren der anderen nicht mag.

Wie auch immer, der Webmontag war mit rund 50 Teilnehmern gut besucht. Wir durften dem Vortrag von Thomas Schwenke lauschen: “Rechtliche Fallstricke im Email-Marketing” (Blog + Vortragsfolien, sehr empfehlenswert!). Und “Wikis zum persönlichen Wissensmanagement” von Stefan Martens (Präsi auf Slideshare).

Videointerviews und Video zum Vortrag
Letzter Vortrag war dann meiner über Buzzriders. Normalerweise bin ich nicht mehr nervös vor Vorträgen, aber eine knappe Sekunde vor Start realisierte ich witzigerweise, dass ich nun eigentlich offiziell das Konzept erstmalig vorstelle, welche Richtung es gehen soll. Nach vier Monaten werkeln im stillen Kämmerlein. War für mich sowas wie der Startschuss. Interessant sind zwei Videointerviews dabei, vorab, denke ich: T3N und turi2. Das turi-Interview fand auf der re:publica vor drei Wochen statt. Man merkt die Unterschiede von “damals” zum jetzigen T3N-Interview, was das Vorgehensmodell angeht. Den Vortrag selbst und die anschließende Diskussion könnt Ihr Euch ebenso per Video anschauen (von Tuningmedia erstellt, 4 Teile, siehe Sidebar in YouTube oder gleich zur Playlist, dort werden die Videos in einem Rutsch abgespielt). Da wir eine Twitterwall benutzt hatten, kann man sich auch die Tweets dazu nachträglich anschauen.

Feedback in Blogs
Auf Rivva könnt Ihr etwas zu dem Feedback lesen. Allen voran: T3N Magazin, Handelskraft, Blogbar, Sprechblase

Was ist Buzzriders
Viele fragen, was denn nun Buzzriders werden soll. Konkret. Darauf gibt es eigentlich zwei Antworten: Grundsätzlich handelt es sich um das Bestreben, dem lokalen Leben und Erleben ein digitales Gegenüber anzubieten. Menschen ticken eben lokal. Sie kaufen lokal ein. Gehen lokal aus. Machen lokal Sport. Unterhalten sich auf lokaler Ebene. Kinder, Erwachsene, Mütter, Väter, Großeltern, Freunde, Verwandte, Bekannte, Nachbarn. Das, was wir bisher an Techniken und Gesamtlösungen im Netz anbieten, reicht mir nicht aus, um das Gefüge online genügend gut abzubilden und zu erweitern. Für mich gibt es keinen Zweifel mehr, dass der Mensch zunehmend das digitale Element nutzt, um sein Leben zu gestalten. Und er wird mit steigender Intensität das Netz für seinen lokalen Alltag nutzen. Einen Teil decken die Social Networks ab, einen Teil Mails und Chats, Foren und Blogs, usw. Doch den gesamtheitlichen Trend kann man aufgreifen und etwas anbieten.

So erfinde ich im Grunde nichts komplett neu. Ich mische es lediglich zu etwas Neuem zusammen, ob innovativ oder nicht, ist mir völlig schnuppe dabei. Es soll benutzbar sein, Spaß machen und auch Nutzen generieren. Soweit das Allgemeine. Mein Gefühl sagt mir, dass ich richtig liege, wenn ich parallele Bestrebungen beobachte, die immer dichter werden. Nicht nur in den USA. Ideen werden zu Konzepten, Konzepte zu ersten Experimenten, Experimente zu vollwertigen Produkten.

Buzzriders “in konkret und klickibunti”
Soweit der erste Teil der Antwort. Der zweite Teil der Antwort betrifft das Anfassbare, das Konkrete, das, was man online anklicken und bedienen kann. Es ist nicht gerade so, dass ich nicht genügend Ideen hätte, um ein fertiges Gesamtkonzept bis auf die feinste Detailierungsebene hinzustellen. Doch exakt das ist der Punkt: Gebe ich zu viel vor, schränke ich die Fantasie derjenigen ein, die sich bei einem offenen Vorgehensmodell so nicht mehr einbringen würden. Und verpasse dadurch möglicherweise im gemeinsamen Dialog andere Ideen aber auch sich durch den Austausch ergebende Ideen, die keiner von uns so bisher auf der Pfanne hatte. So gebe ich lediglich ein Grundgerüst vor, was genügend Freiheitsgrade zum Mitdenken erlaubt und anregt, jedoch auch Grenzen kennt (wir bauen kein Auto oder eine Getränkedose). Und werde stückweise meine konkreten Ideen einbringen, die imho einige nette Dinge bergen, die ausbaufähig sind. Die das Gesamtprodukt schärfen, vereinfachen und ausmachen. Der Teufel steckt im Detail btw;) Winzige Schraubendrehungen. Ideen sharen? Wie? “Klauen dann nicht die anderen”. Kann dieses Schrottargument nicht mehr hören. Wenn man zuviel Ideen hat, ist Sharing nie das Problemchen. Ideen sind per se kein Problem, “lediglich” die Realisierung und Ausführung.

Offenes Vorgehensmodell
Offenes Vorgehen? Die Firmengründung mit Mitarbeiterstamm, Aufgabenverteilung und Produktentwicklung bis zum Launch wird so nicht stattfinden. Vorher wird es mehrere Runden geben. Eines sind Gespräche mit möglichen Nutzern vor Ort, in verschiedenen Bundesländern. Um herauszukitzeln, was von den lokalen Alltagsfragmenten im real life digitalisierbar ist und sich ins Gesamtkonzept einbetten lässt. Ich nenn sie mal “Buzzkränzchen”. Kann gut sein, dass ich mich dabei auch an Euch wende, selbst welche zu veranstalten, um Feedback und Anregungen einzusammeln (gerade für interessierte Lokalreporter aber auch anderweitig Interessierte spannend, werde dazu Unterlagen vorbereiten). Es wird ein Buzzcamp in den nächsten 4-8 Wochen geben, wo alle eingeladen sein werden, die sich um die Lokalisierung des Internets gerne Gedanken machen. Interessenten, Wettbewerber, Kunden usw. Dort werde ich am Fallbeispiel Buzzriders die einzelnen Elemente noch konkreter vorstellen. Damit wir uns nicht immer nur im Trockendock bewegen, wenn wir Ideen und Erfahrungen austauschen. In der dritten Phase werde ich die Gründung eines offenen Softwareprojekts anzustoßen versuchen. Damit geht es um die Konkretisierung im softwaretechnischen Bereich. Und in der Phase 4 das Teambuildung angehen, nach geeigneten Personen suchen, die in der Firma Buzzriders mitarbeiten möchten. Nebst Zwischenschritten und Parallelprozessen. Die Kommunikation wird offen und hoffentlich nachvollziehbar sein. Sharing von Wissen und Erfahrungen liegt mir ebenso am Herzen bei der Gründung und im normalen Firmenalltag. Warum sollen Unternehmen nicht voeinander lernen? Warum sollen Kunden nicht hineinschauen dürfen? Für mich gibt es keine stichhaltigen Argumente, die dagegen sprechen. Das Netz macht vieles löchriger, auch Firmen. Gut so.

Next steps
Werde die nächsten Tage auf dem Mobilcamp Dresden sein, in die Zukunft des Webs reinschnuppern und mich dahingehend austauschen. Was mit Sicherheit Auswirkungen auf Buzzriders haben wird. An der mobilen Welt kommt keiner vorbei, der sich mit Lokalem im Web befasst. Und schrittweise die nächsten Schritte, Feedbacks aber auch konkreten Vorhaben beschreiben.

Rom in 7 Tagen
Anbei eine Randbemerkung: Ich erwarte keine Wunder, daher machen es mir Artikel wie auf Meedia.de nicht einfacher, wenn man von “lokales Internet revolutionieren” und “ernsthafter Rivale der mächtigen regionalen Zeitungsverlage werden” spricht, denn es weckt sehr hohe Erwartungen. Es werden unzählige, kleine Schritte sein, mit dem unbedingten Willen, ein vernünftiges Produkt hinzustellen, nicht große Schritte. Langer Atem und viel Geduld wie auch das Fehlerhandling werden entscheidend sein. Die Wahl der richtigen Leute aber auch der Orga des offenen Vorgehensmodells sind Herausforderungen. Ebenso die Überzeugung der Mitmachenden, die es zu wecken gilt. Und es gilt immer: Rom wurde nicht in 7 Tagen erbaut, ebenso sind Modelle auf Hypes hochgejubelt auf Sand gebaut. Zeit, Zeit und nochmals Zeit.

Wir werden schnell merken, ob die Grundausrichtung stimmig ist, darauf kann man dann bauen. Sonst muss man korrigieren und um Mauern herumdenken. Meine Einschätzung ist, dass wir erst nach rund fünf Jahren tatsächlich etabliert sind, denn ungefähr so lange brauchen Unternehmen bis zur Festigung. Nix für Ungeduldige und Menschen mit zu wenig Ausdauer. Doch die Vision treibt mich, dass eines Tages zig tausend Gemeinden eine brummende, lebendige Lokalseite vorfinden und darüber verfügen können. Ob es nun die Stimmen der Bürger bei der Newsproduktion sind, das Entdecken neuer Interaktionsmöglichkeiten, der lokale Handel Bürger-Bürger & Unternehmen-Bürger, touristische Informationen, Allerweltsinformationen, usw. Basierend auf einfachen Tools, nicht abertausenden, unübersichtlichen Klickwüsten.

Kontaktaufnahme
Zum Abschluss: Habe zahlreiche Mails bekommen, danke dafür. Werde diese in Ruhe abarbeiten. Und mich melden. Verweise gerne auf das kommende Buzzcamp, dann werden wir persönlich Zeit finden, uns auszutauschen. Werde es hier ankündigen, wann und wo genau. Ob angehende Lokalreporter mit Interesse, Profis aller Couleur, Wettbewerber, Geduld;) Liest einerseits das Blog hier und/oder Twitter. Da wird alles bis zum Startschuss stehen, solange ich nicht auf das buzzriders blog umschalte, was die Berichterstattung angeht. Danach wird hier wieder Ruhe einkehren, solange bleibt die Tür zu meinem privaten Wohnzimmer-Blog etwas offener.

ach ja, eins noch: Das Werden von Buzzriders soll nicht zur Zwangsjacken-Veranstaltung mutieren, nix mit zusammengekniffenen Pobacken, es soll Laune machen, das Leben ist ernst genug sagen manche, mag ja sein, aber man kann immer etwas mit Freude statt mit aufgeblasenen Trübsalbacken schaffen, auch wenns holpert und rumpelt.

Konzeptscreens