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	<title>Comments on: Eindrücke eines Leiharbeiters</title>
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	<description>Robert Basic &#38; Blog: Spinnen, Austauschen, Denken, Lachen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 14:13:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: Robert Basic und sein neuer (privater) Blog &#124; Hilfe beim Leben</title>
		<link>http://www.robertbasic.de/2009/02/eindruecke-eines-leiharbeiters/#comment-1082</link>
		<dc:creator>Robert Basic und sein neuer (privater) Blog &#124; Hilfe beim Leben</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 20:05:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] - Wie er Dinge öffentlich macht, die ansonsten irgendwo in einem Kommentar verschwinden würden&#8230; Eindrücke eines Leiharbeiters [...]</description>
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<p>[...] &#8211; Wie er Dinge öffentlich macht, die ansonsten irgendwo in einem Kommentar verschwinden würden&#8230; Eindrücke eines Leiharbeiters [...]</p>
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		<title>By: Skywalker</title>
		<link>http://www.robertbasic.de/2009/02/eindruecke-eines-leiharbeiters/#comment-1076</link>
		<dc:creator>Skywalker</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 16:17:42 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke mal wir brauchen in Deutschland endlich einen flächendeckenden Mindestlohn.

Moderne Lohnsklaverei gibt es leider nicht nur bei Zeitarbeitsfirmen, sondern auch bei festen, &quot;normalen&quot; Beschäftigungsverhältnissen, z.B. Frisör, Gebäudereinigung, Wachdienst, usw.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke mal wir brauchen in Deutschland endlich einen flächendeckenden Mindestlohn.</p>
<p>Moderne Lohnsklaverei gibt es leider nicht nur bei Zeitarbeitsfirmen, sondern auch bei festen, &#8220;normalen&#8221; Beschäftigungsverhältnissen, z.B. Frisör, Gebäudereinigung, Wachdienst, usw.</p>
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	<item>
		<title>By: Ode f&#252;r ein Zweitblog &#187; F!XMBR</title>
		<link>http://www.robertbasic.de/2009/02/eindruecke-eines-leiharbeiters/#comment-1047</link>
		<dc:creator>Ode f&#252;r ein Zweitblog &#187; F!XMBR</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 20:36:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Thinking gebraten, er hat die Notbremse gezogen, läuft jetzt auf seinem neuen Blog zur Höchstform auf, das neue Geschäft soll bald folgen. Beim anderen Don hatte man lange Zeit die Befürchtung, dass [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color: #F7F7F7;">
<p>[...] Thinking gebraten, er hat die Notbremse gezogen, läuft jetzt auf seinem neuen Blog zur Höchstform auf, das neue Geschäft soll bald folgen. Beim anderen Don hatte man lange Zeit die Befürchtung, dass [...]</p>
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		<title>By: dirk</title>
		<link>http://www.robertbasic.de/2009/02/eindruecke-eines-leiharbeiters/#comment-1043</link>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 19:43:41 +0000</pubDate>
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		<description>das ist eine bedrückende, aber auch Mut machende Geschichte. Man bedenke, dass es auch Menschen gibt, die den Absprung nicht schaffen. 
Danke für den ausführlichen Kommentar und auch an Robert, uns dieses Erlebnis noch mal zum Lesen bereitzustellen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das ist eine bedrückende, aber auch Mut machende Geschichte. Man bedenke, dass es auch Menschen gibt, die den Absprung nicht schaffen.<br />
Danke für den ausführlichen Kommentar und auch an Robert, uns dieses Erlebnis noch mal zum Lesen bereitzustellen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: chris</title>
		<link>http://www.robertbasic.de/2009/02/eindruecke-eines-leiharbeiters/#comment-1019</link>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 13:18:04 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist bedrückend, wie sich das Leben so entwickeln kann. Und es ist schwer wen es einem anderen noch schlechter geht, der einem sehr nahe steht und man kann nicht recht helfen. Die sozialen Konsequenzen, die ich leider selber gezogen habe, fälschlich, wie ich jetzt im nach hinein bedenke, werden mich wohl fortwährend begleiten. Ich sehen mich nicht am Boden, habe zwar das Potenzial zur Weiterentwicklung, jedoch bin ich durch diese Machtlosigkeit, in diesem einen speziellen Fall etwas abgestumpft. Es ist immer schwer, wenn man sich Sicherheit von einer bestimmten Seite wünscht und sie dann nicht erhält. 
Ist die Konsequenz der fortwährend, fehlenden Unterstützung, das ich eine gewisse Kälte an den Tag legen muss, um &quot;normal&quot; zu funktionieren?

Wie schon zuvor von einem Leser kommentiert, holen einen die Geister oftmals wieder ein.

Das Wichtigste ist doch stark zu bleiben. Und es kann sich jeder glücklich schätzen, der ein intakt funktionierendes Umfeld hat. Zumindest einen festen Bezugspunkt habe ich.

@Anonymous 01:38: Dein Beitrag mit dem Zeitungslink ist wirklich sehr interessant zu lesen. Ich habe mir das Interview eben durchgelesen und bin erstaunt wie sehr ich das alles nachempfinden kann, was der Herr Jeremy Rifkin erzählt. Es wäre wirklich von Vorteil, wenn nicht mehr das Streben nach dem Mammon, das einzige im Leben ist was einen erfüllt. 

Ich versuche möglichst wenig Abhängigkeiten aufzubauen. So lebe ich momentan, das kann sich jedoch auch wieder ändern.

&quot;Die größte Last, 
ist des finanziellen Hast.&quot; 
.. nur lesen ... ging mir gerade durch den Kopf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color: #F7F7F7;">
<p>Es ist bedrückend, wie sich das Leben so entwickeln kann. Und es ist schwer wen es einem anderen noch schlechter geht, der einem sehr nahe steht und man kann nicht recht helfen. Die sozialen Konsequenzen, die ich leider selber gezogen habe, fälschlich, wie ich jetzt im nach hinein bedenke, werden mich wohl fortwährend begleiten. Ich sehen mich nicht am Boden, habe zwar das Potenzial zur Weiterentwicklung, jedoch bin ich durch diese Machtlosigkeit, in diesem einen speziellen Fall etwas abgestumpft. Es ist immer schwer, wenn man sich Sicherheit von einer bestimmten Seite wünscht und sie dann nicht erhält.<br />
Ist die Konsequenz der fortwährend, fehlenden Unterstützung, das ich eine gewisse Kälte an den Tag legen muss, um &#8220;normal&#8221; zu funktionieren?</p>
<p>Wie schon zuvor von einem Leser kommentiert, holen einen die Geister oftmals wieder ein.</p>
<p>Das Wichtigste ist doch stark zu bleiben. Und es kann sich jeder glücklich schätzen, der ein intakt funktionierendes Umfeld hat. Zumindest einen festen Bezugspunkt habe ich.</p>
<p>@Anonymous 01:38: Dein Beitrag mit dem Zeitungslink ist wirklich sehr interessant zu lesen. Ich habe mir das Interview eben durchgelesen und bin erstaunt wie sehr ich das alles nachempfinden kann, was der Herr Jeremy Rifkin erzählt. Es wäre wirklich von Vorteil, wenn nicht mehr das Streben nach dem Mammon, das einzige im Leben ist was einen erfüllt. </p>
<p>Ich versuche möglichst wenig Abhängigkeiten aufzubauen. So lebe ich momentan, das kann sich jedoch auch wieder ändern.</p>
<p>&#8220;Die größte Last,<br />
ist des finanziellen Hast.&#8221;<br />
.. nur lesen &#8230; ging mir gerade durch den Kopf.</p>
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	<item>
		<title>By: Thomas</title>
		<link>http://www.robertbasic.de/2009/02/eindruecke-eines-leiharbeiters/#comment-1015</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 10:40:42 +0000</pubDate>
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		<description>@Lena: Klar muss man hier unterscheiden, aber zumindest bei grossen Unternehmen herrscht  leider oft die Meinung vor, das SW-Entwickler in Deutschland einfach nur teuer sind und leicht durch Entwickler in günstigeren Ländern zu ersetzen sind ... Fragen nach Erfahrung und technischem KnowHow werden dabei völlig ausgeblendet ... in einer solchen Veranstaltung durfte ich mir mal anhören, dass man für &quot;einen von uns&quot; schliesslich &quot;7 Inder&quot; bekommen würde ... na schönen Dank.

Ist aber sicherlich auch nicht in allen grossen Unternehmen so und vor allen in eher mittelständischen Unternehmen wird denke ich auch der einzelne Arbeitnehmer noch mehr &quot;wert geschätzt&quot; (hört sich jetzt komisch an) ... und da erwarten die Kunden denke ich auch eher &quot;lokale&quot; Ansprechpartner ... ich denke die Erfahrung muss man leider erstmal machen, eh man es so richtig glaubt, was da teilweise abgeht, hätte ich früher auch nicht geglaubt ... wobei ich echt immer Glück mit meinen direkten Vorgesetzten hatte, aber die können bei diese globalen &quot;Outsourcing-Deals&quot; auch nichts mehr machen, oder sind sogar selbst betroffen ... alles in allem bietet aber die IT-Branche natürlich trotzdem noch viele Möglichkeiten :-) ... also nicht Bange machen lassen ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lena: Klar muss man hier unterscheiden, aber zumindest bei grossen Unternehmen herrscht  leider oft die Meinung vor, das SW-Entwickler in Deutschland einfach nur teuer sind und leicht durch Entwickler in günstigeren Ländern zu ersetzen sind &#8230; Fragen nach Erfahrung und technischem KnowHow werden dabei völlig ausgeblendet &#8230; in einer solchen Veranstaltung durfte ich mir mal anhören, dass man für &#8220;einen von uns&#8221; schliesslich &#8220;7 Inder&#8221; bekommen würde &#8230; na schönen Dank.</p>
<p>Ist aber sicherlich auch nicht in allen grossen Unternehmen so und vor allen in eher mittelständischen Unternehmen wird denke ich auch der einzelne Arbeitnehmer noch mehr &#8220;wert geschätzt&#8221; (hört sich jetzt komisch an) &#8230; und da erwarten die Kunden denke ich auch eher &#8220;lokale&#8221; Ansprechpartner &#8230; ich denke die Erfahrung muss man leider erstmal machen, eh man es so richtig glaubt, was da teilweise abgeht, hätte ich früher auch nicht geglaubt &#8230; wobei ich echt immer Glück mit meinen direkten Vorgesetzten hatte, aber die können bei diese globalen &#8220;Outsourcing-Deals&#8221; auch nichts mehr machen, oder sind sogar selbst betroffen &#8230; alles in allem bietet aber die IT-Branche natürlich trotzdem noch viele Möglichkeiten :-) &#8230; also nicht Bange machen lassen ;)</p>
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	<item>
		<title>By: Anonymous</title>
		<link>http://www.robertbasic.de/2009/02/eindruecke-eines-leiharbeiters/#comment-1007</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 00:38:46 +0000</pubDate>
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		<description>Bei der aktuellen Situation fällt mir gerade wieder folgendes Interview ein (http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/916564) . Arbeit wird langfristig verschwinden, bzw. sich in Bereiche wie Pflege usw. verlagern. Die Frage ist nur wie das ganze finanziert und organisiert werden soll. Der Ruf nach Arbeitsplätzen und das Versprechen welche zu schaffen ist an sich ein leeres Versprechen. Die Politik und Gesellschaft sollte sich mal damit beschäftigen wie eine solche Welt funktionieren kann und soll, anstatt sinkende Arbeitslosigkeit oder scherze wie Vollbeschäftigung zu versprechen. Arbeitsplätze sind zu einen gewissen Grad mit stärkerem Wirtschaftswachstum verbunden, was aber zumindest in der westlichen Welt auch gerne auf Pump basiert da das Wachstum sonst nicht so hoch (2 %) währe. Wozu Konsum auf Pump auf Dauer führt sieht man ja gerade im Moment.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color: #F7F7F7;">
<p>Bei der aktuellen Situation fällt mir gerade wieder folgendes Interview ein (<a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/916564" ></a><a href='http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/916564'>http://www.stut...tail.php/916564</a>) . Arbeit wird langfristig verschwinden, bzw. sich in Bereiche wie Pflege usw. verlagern. Die Frage ist nur wie das ganze finanziert und organisiert werden soll. Der Ruf nach Arbeitsplätzen und das Versprechen welche zu schaffen ist an sich ein leeres Versprechen. Die Politik und Gesellschaft sollte sich mal damit beschäftigen wie eine solche Welt funktionieren kann und soll, anstatt sinkende Arbeitslosigkeit oder scherze wie Vollbeschäftigung zu versprechen. Arbeitsplätze sind zu einen gewissen Grad mit stärkerem Wirtschaftswachstum verbunden, was aber zumindest in der westlichen Welt auch gerne auf Pump basiert da das Wachstum sonst nicht so hoch (2 %) währe. Wozu Konsum auf Pump auf Dauer führt sieht man ja gerade im Moment.</p>
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	<item>
		<title>By: Anonymous</title>
		<link>http://www.robertbasic.de/2009/02/eindruecke-eines-leiharbeiters/#comment-1006</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 23:50:39 +0000</pubDate>
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		<description>@ Michael
Das frag ich mich manchmal auch. Wenns der Firma nicht gut geht, muss etwas passieren, ob das neue Produkte sind oder eben das Senken von Kosten kommt sicher auf den Einzelfall an. Aber wenn die Gewinne nur so sprudeln und es auch nicht den Anschein macht als würde das in naher Zukunft so sein, verstehe ich es auch nicht so ganz. Evtl. sollte man das aber eher allgemein betrachten und nicht auf die Krise bezogen, weil ich schon glaube das die jetzigen Entlassungen eher darauf abziehlen den Laden am laufen zu halten, auch wenn sich das ein wenig mit Dividenden und Bonuszahlen beißt. 
Allerdings finde ich dieses ständige Managergebashe auch nicht ganz fair. Wenn die nicht machen was die Aktionäre wollen, dass heißt im großen und ganzen geht es um kurzfristige Gewinnoptimierung sind die ihren Job auch schneller los, als ihnen lieb ist, mal von den Bonuszahlungen abgesehen, die an sich ja nicht das schlechteste sind. Erfolg zu bezahlen ist ja in dem Bereich vernünftig, nur stimmen die Ziele die Belohnt werden nicht so ganz. Da fehlt es an Nachhaltigkeit, sowie auch sozialen und ökologischen Zielen ohne jetzt auf Gewinne zu verzichten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color: #F7F7F7;">
<p>@ Michael<br />
Das frag ich mich manchmal auch. Wenns der Firma nicht gut geht, muss etwas passieren, ob das neue Produkte sind oder eben das Senken von Kosten kommt sicher auf den Einzelfall an. Aber wenn die Gewinne nur so sprudeln und es auch nicht den Anschein macht als würde das in naher Zukunft so sein, verstehe ich es auch nicht so ganz. Evtl. sollte man das aber eher allgemein betrachten und nicht auf die Krise bezogen, weil ich schon glaube das die jetzigen Entlassungen eher darauf abziehlen den Laden am laufen zu halten, auch wenn sich das ein wenig mit Dividenden und Bonuszahlen beißt.<br />
Allerdings finde ich dieses ständige Managergebashe auch nicht ganz fair. Wenn die nicht machen was die Aktionäre wollen, dass heißt im großen und ganzen geht es um kurzfristige Gewinnoptimierung sind die ihren Job auch schneller los, als ihnen lieb ist, mal von den Bonuszahlungen abgesehen, die an sich ja nicht das schlechteste sind. Erfolg zu bezahlen ist ja in dem Bereich vernünftig, nur stimmen die Ziele die Belohnt werden nicht so ganz. Da fehlt es an Nachhaltigkeit, sowie auch sozialen und ökologischen Zielen ohne jetzt auf Gewinne zu verzichten.</p>
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	<item>
		<title>By: Anonymous</title>
		<link>http://www.robertbasic.de/2009/02/eindruecke-eines-leiharbeiters/#comment-1005</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 23:06:08 +0000</pubDate>
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		<description>Auf Phoenix läuft gerade &quot;Leiharbeiter undercover&quot;. Ist aber schon halb rum. Evtl. kommt ja noch mal eine Wiederholung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color: #F7F7F7;">
<p>Auf Phoenix läuft gerade &#8220;Leiharbeiter undercover&#8221;. Ist aber schon halb rum. Evtl. kommt ja noch mal eine Wiederholung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Puh am Sonntag: achte Ausgabe - Teil 2 - Puhs Blog</title>
		<link>http://www.robertbasic.de/2009/02/eindruecke-eines-leiharbeiters/#comment-1003</link>
		<dc:creator>Puh am Sonntag: achte Ausgabe - Teil 2 - Puhs Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 22:56:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ver&#246;ffentlicht die (anonymisierten) Eindr&#252;cke eines Leiharbeiters. Meiner Meinung nach ist Leiharbeit die Sklaverei des 21. Jahrhunderts und nichts als [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color: #F7F7F7;">
<p>[...] ver&#246;ffentlicht die (anonymisierten) Eindr&#252;cke eines Leiharbeiters. Meiner Meinung nach ist Leiharbeit die Sklaverei des 21. Jahrhunderts und nichts als [...]</p>
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