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	<title>Comments on: Der Weg nach vorne</title>
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	<link>http://www.robertbasic.de/2009/02/der-weg-nach-vorne/</link>
	<description>Robert Basic &#38; Blog: Spinnen, Austauschen, Denken, Lachen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 14:13:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: nimrouz</title>
		<link>http://www.robertbasic.de/2009/02/der-weg-nach-vorne/#comment-1056</link>
		<dc:creator>nimrouz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 01:52:34 +0000</pubDate>
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		<description>So, jetzt habe ich doch weiter gelesen. Und mein erster Eindruck von einem anderen Artikel hat sich nicht bestätigt, was ich sehr schön finde. 
Es mag vielleicht das finanziell Günstigste sein, dennoch ist genau das manchmal am Schwierigsten. Auf jemanden zuzugehen, Wärme und Empathie zu geben ohne in die Falle der ungebetenen Hilfe zu tappen und ohne ihm seine Verantwortung zu nehmen.  
Ein Mensch mit Suizidgedanken ist ein Sonderfall. Dennoch: Niemand, auch nicht der engste Freund, wird ihn davon wirklich abbringen können, wenn er es fest will. Aber da man dies nie so genau weiß, lohnt es sich, es immer wieder zu probieren, ohne sich Vorwürfe zu machen. Jeder ist für sein Leben verantwortlich, und das gilt sogar für die Verzweifelten. Und zur Veranwortung zählt auch, um Hilfe zu bitten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So, jetzt habe ich doch weiter gelesen. Und mein erster Eindruck von einem anderen Artikel hat sich nicht bestätigt, was ich sehr schön finde.<br />
Es mag vielleicht das finanziell Günstigste sein, dennoch ist genau das manchmal am Schwierigsten. Auf jemanden zuzugehen, Wärme und Empathie zu geben ohne in die Falle der ungebetenen Hilfe zu tappen und ohne ihm seine Verantwortung zu nehmen.<br />
Ein Mensch mit Suizidgedanken ist ein Sonderfall. Dennoch: Niemand, auch nicht der engste Freund, wird ihn davon wirklich abbringen können, wenn er es fest will. Aber da man dies nie so genau weiß, lohnt es sich, es immer wieder zu probieren, ohne sich Vorwürfe zu machen. Jeder ist für sein Leben verantwortlich, und das gilt sogar für die Verzweifelten. Und zur Veranwortung zählt auch, um Hilfe zu bitten.</p>
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		<title>By: Velten Molitor</title>
		<link>http://www.robertbasic.de/2009/02/der-weg-nach-vorne/#comment-1030</link>
		<dc:creator>Velten Molitor</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 16:15:38 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für die einfühlsame Auseinandersetzung mit dieser Thematik.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die einfühlsame Auseinandersetzung mit dieser Thematik.</p>
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	<item>
		<title>By: Ode f&#252;r ein Zweitblog &#187; F!XMBR</title>
		<link>http://www.robertbasic.de/2009/02/der-weg-nach-vorne/#comment-1016</link>
		<dc:creator>Ode f&#252;r ein Zweitblog &#187; F!XMBR</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 10:42:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] auf Basic Thinking gebraten, er hat die Notbremse gezogen, läuft jetzt auf seinem neuen Blog zur Höchstform auf, das neue Geschäft soll bald folgen. Beim anderen Don hatte man lange Zeit die Befürchtung, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color: #F7F7F7;">
<p>[...] auf Basic Thinking gebraten, er hat die Notbremse gezogen, läuft jetzt auf seinem neuen Blog zur Höchstform auf, das neue Geschäft soll bald folgen. Beim anderen Don hatte man lange Zeit die Befürchtung, [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Jan</title>
		<link>http://www.robertbasic.de/2009/02/der-weg-nach-vorne/#comment-994</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 17:47:49 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe jetzt nicht alle Kommentare gelesen. Es gibt allerdings auch tatsächlich Menschen die in einer Notlage nur eine Lösung sehen und mit Ihrer Lösung auch andere Menschen mit hineinziehen.

Als Beispiel für den Freitod gibt es sowohl kranke und/oder in einer finanziellen Notlage lebenden Menschen, die sich beispielweise aus dem Studentenwohnheim in FFM stürzen. Es gibt auch Reiche, die mit der Lage, in die sie sich hineinmanövriert haben, nicht klar kommen. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist z.B. &lt;a href=&quot;http://www.freeweb24.de/2009/01/11/der-freitod-die-umstande-und-die-beisetzung-des-herrn-adolf-merkle/&quot;&gt;der Freitod des Herrn Merkle&lt;/a&gt;.

Ich persönlic finde es sehr schade, wenn sich Menschen für diese Lösung entscheiden.

Wiederum können andere, die in Not gerattenen helfen sollen (Sozialstadt mit seinen Einrichtungen), inzwischen so abgestumpft, dass sie die tatsächlich Hilfebedürftigen mit Ihrer Art der Verwaltung der Not diese abschrecken ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe jetzt nicht alle Kommentare gelesen. Es gibt allerdings auch tatsächlich Menschen die in einer Notlage nur eine Lösung sehen und mit Ihrer Lösung auch andere Menschen mit hineinziehen.</p>
<p>Als Beispiel für den Freitod gibt es sowohl kranke und/oder in einer finanziellen Notlage lebenden Menschen, die sich beispielweise aus dem Studentenwohnheim in FFM stürzen. Es gibt auch Reiche, die mit der Lage, in die sie sich hineinmanövriert haben, nicht klar kommen. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist z.B. <a href="http://www.freeweb24.de/2009/01/11/der-freitod-die-umstande-und-die-beisetzung-des-herrn-adolf-merkle/">der Freitod des Herrn Merkle</a>.</p>
<p>Ich persönlic finde es sehr schade, wenn sich Menschen für diese Lösung entscheiden.</p>
<p>Wiederum können andere, die in Not gerattenen helfen sollen (Sozialstadt mit seinen Einrichtungen), inzwischen so abgestumpft, dass sie die tatsächlich Hilfebedürftigen mit Ihrer Art der Verwaltung der Not diese abschrecken &#8230;</p>
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	<item>
		<title>By: Robert Basic</title>
		<link>http://www.robertbasic.de/2009/02/der-weg-nach-vorne/#comment-992</link>
		<dc:creator>Robert Basic</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 16:30:13 +0000</pubDate>
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		<description>ich verstehe dich sehr wohl. Sehe das im Grunde genauso, eben mit dem ergänzenden Hinweis, dass man ab einem Punkt nicht mehr wirklich Herr seiner selbst ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich verstehe dich sehr wohl. Sehe das im Grunde genauso, eben mit dem ergänzenden Hinweis, dass man ab einem Punkt nicht mehr wirklich Herr seiner selbst ist.</p>
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		<title>By: lupus</title>
		<link>http://www.robertbasic.de/2009/02/der-weg-nach-vorne/#comment-991</link>
		<dc:creator>lupus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 16:26:42 +0000</pubDate>
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		<description>@Robert: Sehr nett, aber was glaubst Du wo ich herkomme?

Jeder Mensch wird in einer Gesellschaft gebraucht nur leider nicht immer da, wo er es gerne hätte. Und das man nur wer im 5er BMW mit Einfamilienhaus etc. ist, ist eben weitestgehend eingeredet und von den meisten einfach so geglaubt. Das es da noch weitaus mehr gibt ist den Menschen verloren gegangen. Das man einfach mal seinen Pops zusammenkneifen muss und es nicht immer so einfach ist wie damals auf der Walldorfschule haben auch einige einfach vergessen. Weichspüler wohin man sieht. Konflikt- und Kritikfähigkeit, Streitkultur? Alles weg. 

Jeder fühlt sich gleich persönlich angemacht oder geht lieber in den Kuschelmodus - unser Wirtschaftssystem lässt dies aber nicht zu und entweder man ändert das System oder versucht eben die Regeln zu lernen, nach diesen zu spielen oder geht u.U. unter. Ich helfe häufig, gern und viel Menschen &quot;in Schieflage&quot; - aber bei jedem 2. stelle ich fehlendes Engagement fest, falschverstandene Scham oder einfach nur &quot;juhuu, mir geht es schlecht, bedauert mich....&quot; - mit Jammern kommen wir nunmal nicht vorwärts.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Robert: Sehr nett, aber was glaubst Du wo ich herkomme?</p>
<p>Jeder Mensch wird in einer Gesellschaft gebraucht nur leider nicht immer da, wo er es gerne hätte. Und das man nur wer im 5er BMW mit Einfamilienhaus etc. ist, ist eben weitestgehend eingeredet und von den meisten einfach so geglaubt. Das es da noch weitaus mehr gibt ist den Menschen verloren gegangen. Das man einfach mal seinen Pops zusammenkneifen muss und es nicht immer so einfach ist wie damals auf der Walldorfschule haben auch einige einfach vergessen. Weichspüler wohin man sieht. Konflikt- und Kritikfähigkeit, Streitkultur? Alles weg. </p>
<p>Jeder fühlt sich gleich persönlich angemacht oder geht lieber in den Kuschelmodus &#8211; unser Wirtschaftssystem lässt dies aber nicht zu und entweder man ändert das System oder versucht eben die Regeln zu lernen, nach diesen zu spielen oder geht u.U. unter. Ich helfe häufig, gern und viel Menschen &#8220;in Schieflage&#8221; &#8211; aber bei jedem 2. stelle ich fehlendes Engagement fest, falschverstandene Scham oder einfach nur &#8220;juhuu, mir geht es schlecht, bedauert mich&#8230;.&#8221; &#8211; mit Jammern kommen wir nunmal nicht vorwärts.</p>
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		<title>By: Leiharbeit &#171; Apanat&#8217;s Weblog</title>
		<link>http://www.robertbasic.de/2009/02/der-weg-nach-vorne/#comment-980</link>
		<dc:creator>Leiharbeit &#171; Apanat&#8217;s Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 02:05:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] stellt sich mir der anonyme Bericht eines Leiharbeiters, auf den ich gerade gestoßen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color: #F7F7F7;">
<p>[...] stellt sich mir der anonyme Bericht eines Leiharbeiters, auf den ich gerade gestoßen [...]</p>
</div>
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	<item>
		<title>By: Styx</title>
		<link>http://www.robertbasic.de/2009/02/der-weg-nach-vorne/#comment-967</link>
		<dc:creator>Styx</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 18:03:40 +0000</pubDate>
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		<description>@lupus
&quot;...was ein Mensch in der Lage ist zu leisten  ... solange man noch aufrecht durch eigene Kraft auf zwei Beinen stehen kann, kann “vom Ende” noch lange keine Rede sein!&quot;
Glaub mir, genau das redet man sich ständig ein. Durchhalten, weitermachen. Andere können&#039;s doch auch. Anderen geht&#039;s noch schlechter. Irgendwann kommt die Chance. Lauter so&#039;n Zeug. So kommt man irgendwie durch den Tag. Aber nachts kommen die Dämonen trotzdem! Und zehren an der Kraft für den nächsten Tag. Nacht für Nacht.
Und was den Gang zum Arzt betrifft: Wenn&#039;s Dich im Schritt juckt, erwartest Du, dass Dir der Arzt irgendwas dagegen aufschreibt. Was aber, wenn Du das Gefühl hast, der Arzt - oder irgendeine andere Stelle - KANN Dir nichts anbieten, was Dein Problem löst? So einfach ist es halt nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@lupus<br />
&#8220;&#8230;was ein Mensch in der Lage ist zu leisten  &#8230; solange man noch aufrecht durch eigene Kraft auf zwei Beinen stehen kann, kann “vom Ende” noch lange keine Rede sein!&#8221;<br />
Glaub mir, genau das redet man sich ständig ein. Durchhalten, weitermachen. Andere können&#8217;s doch auch. Anderen geht&#8217;s noch schlechter. Irgendwann kommt die Chance. Lauter so&#8217;n Zeug. So kommt man irgendwie durch den Tag. Aber nachts kommen die Dämonen trotzdem! Und zehren an der Kraft für den nächsten Tag. Nacht für Nacht.<br />
Und was den Gang zum Arzt betrifft: Wenn&#8217;s Dich im Schritt juckt, erwartest Du, dass Dir der Arzt irgendwas dagegen aufschreibt. Was aber, wenn Du das Gefühl hast, der Arzt &#8211; oder irgendeine andere Stelle &#8211; KANN Dir nichts anbieten, was Dein Problem löst? So einfach ist es halt nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Patrick</title>
		<link>http://www.robertbasic.de/2009/02/der-weg-nach-vorne/#comment-938</link>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 21:23:18 +0000</pubDate>
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		<description>@lupus: wird wohl mal wieder zeit dass einige herrschaften den geschmack des krieges schmecken und von ihren banalitäten abgelenkt werden, oder wie soll man den kommentar verstehen?

ich fürchte genau wegen solchen einstellungen bekommen menschen depressionen. 

existenzangst ist todesangst. das ist kopfsache und leider hat sich das im hiesigen kulturkreis so eingenistet. nur wer leistet wird gebraucht. nur wer gut verdient gehört dazu. das bei all dem schuften auch noch andere dinge einfach verloren gehen (pflege und aufbau freundeskreis, pflege und aufbau des familienkonstruktes) vergisst man leider. viele schuften sich einsam und wenn dann urplötzlich nix mehr zu schuften da ist ...

ein wenig empathie hier oder da täte uns allen ganz gut. daher hoffe ich inständig, dass du niemals in ein solches loch fällst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@lupus: wird wohl mal wieder zeit dass einige herrschaften den geschmack des krieges schmecken und von ihren banalitäten abgelenkt werden, oder wie soll man den kommentar verstehen?</p>
<p>ich fürchte genau wegen solchen einstellungen bekommen menschen depressionen. </p>
<p>existenzangst ist todesangst. das ist kopfsache und leider hat sich das im hiesigen kulturkreis so eingenistet. nur wer leistet wird gebraucht. nur wer gut verdient gehört dazu. das bei all dem schuften auch noch andere dinge einfach verloren gehen (pflege und aufbau freundeskreis, pflege und aufbau des familienkonstruktes) vergisst man leider. viele schuften sich einsam und wenn dann urplötzlich nix mehr zu schuften da ist &#8230;</p>
<p>ein wenig empathie hier oder da täte uns allen ganz gut. daher hoffe ich inständig, dass du niemals in ein solches loch fällst.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: frolueb</title>
		<link>http://www.robertbasic.de/2009/02/der-weg-nach-vorne/#comment-933</link>
		<dc:creator>frolueb</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 19:55:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.robertbasic.de/2009/02/der-weg-nach-vorne/#comment-933</guid>
		<description>Wichtig ist, dass die Menschen das gefühl vermittelt bekommen, gebraucht zu werden. Gemocht zu werden. Und sie nicht nutzlos sind. Hat auch viel mit Selbstaufgabe zu tun, aber ein gesunder Freundeskreis bekommt auch das in den Griff... Einigeln ist der erste Schritt in den Abstieg...

@Robert: eine sehr gute Idee, dass du hier so ein Thema aufgreifst...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wichtig ist, dass die Menschen das gefühl vermittelt bekommen, gebraucht zu werden. Gemocht zu werden. Und sie nicht nutzlos sind. Hat auch viel mit Selbstaufgabe zu tun, aber ein gesunder Freundeskreis bekommt auch das in den Griff&#8230; Einigeln ist der erste Schritt in den Abstieg&#8230;</p>
<p>@Robert: eine sehr gute Idee, dass du hier so ein Thema aufgreifst&#8230;</p>
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